Dinner

Frank Rosin aus „Die Topfgeldjäger“, „Fast Food Duell“ und mehr

Nach vielen Auftritten in unterschiedlichsten Kochshows, wie dem „Fast Food Duell“ oder „Rosin’s Restaurants“ auf Kabel 1, hat es Frank Rosin nun bis zu einer wöchentäglichen Kochshow im ZDF geschafft – die erfolgreichen „Topfgeldjäger“ sind bei jung und alt beliebt. Grund genug für Dinner Jones, dem Künstler am Herd und unerschrockenen Mahner und Kritiker bei kulinarischen Fehlpässen ein Portrait zu widmen.

Michelin und Gault Millau – keine Fremdworte für Frank Rosin

Mit einem Michelin-Stern und 18 von 20 möglichen Punkten des renommierten Gourmetführers Gault Millau gehört Frank Rosin zu den besten Köchen Deutschlands. Seine Erfolge verdankt er dabei aber nicht nur seiner Kreativität in der Küche, sondern sie sind zu einem guten Teil auch auf seine Fähigkeiten als Unternehmer zurückzuführen.

Frank Rosin wurde am 17. Juli 1966 in der nordrhein-westfälischen Stadt Dorsten als Sohn einer Pommesbudenbesitzerin und eines Großhändlers für Gastronomiebedarf geboren. Bereits mit 16 Jahren begann er unter Harald Schroer seine Ausbildung zum Koch im Restaurant „Kaiserau“ in Gelsenkirchen, die er 1985 erfolgreich abschloss. Anschließend begab sich der Jungkoch auf Wanderschaft und sammelte erste Erfahrungen in Spanien und Kalifornien. Die erste Stelle als Chefkoch hatte er auf dem Luxussegler „Sea Cloud“ inne.

Fast 20 Jahre in Rosin’s eigenem Restaurant

Bereits 1991 eröffnete Frank Rosin in seiner Heimatstadt Dorsten sein eigenes Restaurant, das „Rosin“. Aus der ehemaligen „Garage mit Gardinen“ ist seitdem ein gefeiertes Feinschmeckerparadies geworden, in dem seine kulinarischen Kreationen durch sorgfältig ausgewählte Weine der Star-Sommelière Susanne Spies ergänzt werden. 25 feste Angestellte beschäftigt Rosin mittlerweile in seinem Restaurant und seinem Cateringbetrieb, die bei Großveranstaltungen teilweise auf bis zu 700 Kräfte aufgestockt werden. Zu seinen regelmäßigen Kunden gehört auch die VIP-Lounge seines Lieblingsfußballvereins Schalke 04.

Trotz aller Kreativität und Innovationen ist Frank Rosin stets seinen Wurzeln treu geblieben. Die Liebe zum Kochen wurde bei ihm durch seine Großmutter geweckt, und so sind die regionale Küche und die „alten“ Gerichte zu einer seiner wichtigsten Inspirationsquellen geworden. Da ist es nicht verwunderlich, dass Leberwurst, Wirsing und Kohlrabi auch heute noch zu seinen Favoriten zählen.

Auf allen TV-Sendern kulinarischen zu Hause

Dem breiten Publikum ist Frank Rosin vor allem durch seine verschiedenen Fernsehshows bekannt. Begonnen hat alles mit dem „Wellness TV“ der ARD 2002/03. Auftritte bei „Kerners Köchen“, „Hilfe vom Profi“ (Pro Sieben) und verschiedene Gastauftritte folgten. In der Kabel Eins-Produktion „Das Fast Food Duell“ maß er sich gemeinsam mit seinen Kollegen Björn Freitag und Ole Plogstedt von 2007 bis 2009 mit ortsansässigen Lieferfirmen. Ende November 2009 startete Kabel Eins die Dokumentation „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“, in der der Sternekoch Profiköchen den letzten Feinschliff verpasste oder Restaurantbesitzer vor der bevorstehenden Pleite rettete. Seit August 2010 beurteilt Rosin nun in der ZDF-Show „Topfgeldjäger“ als Juror beim täglichen Wettkochen die Ergebnisse zweier Teams.

Für das Privatleben mit seiner Frau Claudia und seinen beiden Töchtern bleibt bei all diesen Aktivitäten nur sehr wenig Zeit. Aber wenn Frank Rosin einmal zuhause ist, spielt auch hier das Kochen – gemeinsam mit seiner Frau – eine zentrale Rolle. Denn Kochen, so betont Rosin immer wieder, ist eine „wirkliche Leidenschaft“.

Dinner Jones wünscht Herrn Frank Rosin auch weiterhin Mut und Durchsetzungskraft in der Küche und am Teller – So wird er auch weiterhin sowohl die Gourmet- als auch die TV-Landschaft bereichern!

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